In vielen Haushalten ist das home office bereits einer der größten Stromverbraucher vergleichbar mit Beleuchtung oder Kühlgeräten!
- Abschalten tut gut!
Schalten Sie den Bildschirm bei längeren Pausen ab. Drucker und andere Peripheriegeräte (Scanner, etc.) nur bei Bedarf einschalten, Modem und Router für den Internetzugang ausschalten.
- Bildschirmschoner:
Bildschirmschoner verbrauchen Strom und sind bei modernen Bildschirmen nicht erforderlich! Am Besten Sie aktivieren die Funktion "Monitor ausschalten" in der Energieverwaltung Ihres Computers. Der Bildschirm wird dann nach einigen Minuten automatisch in den Stand-by Modus geschaltet, kann aber durch Tastendruck oder Mausbewegung schnell aktiviert werden. Der Stromverbrauch reduziert sich so je nach Modell um etwa 90%.
- Energiesparfunktion des PCs aktivieren:
Aktivieren Sie die Energiesparfunktion des PCs, dabei werden einzelne Systemkomponenten automatisch abgeschalten, wenn sie nicht benötigt werden. Sie finden diese Einstellung unter Systemsteuerung / Energieoptionen.
- PC oder Notebook?
Wenn Ihnen die standardmäßig eingebauten Komponenten genügen, ist ein Notebook die beste und energiesparendste Lösung. Effiziente PCs mit Flachbildschirm haben im Betrieb eine Leistungsaufnahme von etwa 100 Watt - Notebooks 30 Watt und weniger.
- PC-Ausstattung mit Folgen
Die technische Ausstattung wirkt sich entscheidend auf den Stromverbrauch aus. Prozessor, Grafikkarte und Mainboard machen zusammen rund 75% des Stromverbrauchs eines Computers aus. Überlegen Sie daher schon vor dem Kauf, wie leistungsfähig die einzelnen Komponenten für Ihren Bedarf zu Hause sein müssen.
- Wer sieht in die Röhre?
Wenn es doch ein PC sein soll, dann ist ein Flachbildschirm (TFT oder LCD) mit bis zu 75% weniger Stromverbrauch als ein herkömmlicher Röhrenmonitor (CTR) deutlich sparsamer.